Über uns - Gemeinsame Biographie

 

Die Stascheits:

Gemeinsame
verlegerische
Erfolge











Seit 1980

Umwelterziehung
Arbeitsschwerpunkt Umwelterziehung
Veröffentlichungen: Umweltlabor, Projekt Müll,
Wind- und Sonnenenergie, Tschernobyl.





1985

Computer in der Schule
Veröffentlichungen: Computer und/oder Pädagogik
zusammen mit der Gewerkschaft
"Erziehung und Wissenschaft".






Ab 1986

Reformpädagogik
Arbeitsschwerpunkt Reformpädagogik
Freie Arbeit im Unterricht

1988
Naturerlebnispädagogik
Kauf des Ahornverlages:
Cornell-Bücher und New Games







1989
Ich sag Nein
Präventionsmaterial gegen den
sexuellen Missbrauch an Kindern:
„Das große und das kleine NEIN“
(bis heute über 150.000
verkaufte Exemplare) Arbeitsmaterial „Ich sag Nein“.


Seit 1989
Wasser erleben
Beginn der Zusammenarbeit mit
dem Rheinisch Westfälischen Wasserwerk. Ein
Spiralcurriculum mit sieben Unterrichtsmaterialien
entsteht, Stufen Kindergarten bis Erwachsenenbildung.
Die Unterrichtsmaterialien finden Sie hier.


Seit 1990

Friedenserziehung und Mediation
Veröffentlichungen zur Gewaltprävention
und Mediation und gegen Rassismus für
Friedenserziehung und Toleranz







Ab 1992

Literaturkarteien
Entwicklung und Weiterentwicklung des
Konzeptes Literaturkartei. Ein Konzept weg
vom Interpretationsritual für einen
mehrdimensionalen Zugang zur Literatur.
Dieses Konzept ist unter verschiedenen
Namen inzwischen von vielen Verlagen
übernommen worden.




1993
Sachkunde-Karteien
Konzept der Werkstatt-Reihe für
den reformpädagogisch orientierten
Sachunterricht in der Grundschule





1994
Gegen Gewalt und Rassismus
Gustav-Heinemann-Friedenspreis für
„Projekthandbuch Gewalt und Rassismus“.
Klage von Gerhard Löwenthal gegen den
Verlag. Erst vor dem Bundesgerichtshof
muss er sich geschlagen geben.

"Festrede von Lew Kopelew"



1995

Gescheiterte Projekte
Gescheiterte Beteiligung am Dellasta
Verlag in Melbourne/Australien, auch
mit dem britischen Imprint „Green Submarine“.






1996
Hinhören Lernen
Konzeptentwicklung für die Reihe
„Hinhören lernen“. Hörschulung für
Kindergarten und Grundschule.





1998
Gegen die Auschwitz-Lüge
Preis politisches Buch des Jahres der
Friedrich-Ebert-Stiftung für
„In Auschwitz wurde niemand vergast.
60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt."






2000
TibiaPress
TibiaPress-Gründung mit den
Verkaufserfolgen: Marathonreiseführer,
Schneller werden, Laufbuch für Frauen etc.

2000
Klagen wegen Harry Potter
Unterrichtsmaterialien zu Harry Potter erscheinen.
Auslöser eines Prozesses von Rowling und Time
Warner gegen den Verlag, der nach einer
gewonnenen erstens Instanz mit einem Vergleich
in der zweiten endet.

2003
Vor dem Irak-Krieg
Ab der politischen Vorbereitung bis zum
Ausbruch des Krieges erscheint mit fast
wöchentlichen Aktualisierungen als
Print-on-Demand-Titel: „Krieg ist keine
Lösung. Infos und Diskussionsmaterialien zum Irak-Konflikt“.


2004
Poetry Slam
Buch „Poetry Slam. Live-Poeten in
Dichterschlachten. Ein Arbeitsbuch mit
Multimedia-CD“ von Petra Anders erscheint.







2004
Klar-Reihe
Konzeption der Taschenbuchreihe K.L.A.R
(Kurz-Leicht-Aktuell-Real) inzwischen weit
über eine halbe Million verkaufter Ex.
(Für die Leseförderung von Jugendlichen
mit für sie relevanten Texten.





2004
In den Schlagzeilen
Konzeption der Jugendsachbuchreihe
mit U-Materialien „In den Schlagzeilen“
politische Bildung, fundierte
Hintergrundinformation zu
Nachrichten-Headlines.

 

 

 

2005
Portfolio
Beginn der Zusammenarbeit mit Antje Bostelmann und der Klax-Gruppe in Berlin: Portfoliomaterialien.






 

Der erste Katalog.



Die Entwicklung


Von 46.000 EUR auf ca. 5.400.000 EUR

Meinungen

Wilfried Stascheit kenne ich seit Anfang der 70er Jahre, seit ich mit ihm im Oberschulamt Freiburg für seine kritische Grundgesetztreue gebürgt habe. Statt in den Schuldienst ging er aber zielsicher ins Ruhrgebiet und gründete den Verlag Die Schulpraxis, aus dem später – weitsichtig – der Verlag an der Ruhr wurde. Die Freiarbeit-Reform in den Grundschulen hat er gefördert und Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von Anfang an bekämpft. Gegen Warner Brothers hat er davidmäßig die Freiheit des Lehrens verteidigt. Ein gutes Leben. Sein 100-km-Lauf in Biel zeigt, dass er Wert darauf legt, anzukommen. Das ist ihm, seiner Familie und seinen Mitarbeitern insgesamt und umfassend gelungen.
Neidlos Dank und ein herzliches Glückauf!

Frohmut Menze,
Gründer und ehemaliger Verleger des AOL-Verlags


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„Seit vielen Jahren schon nehme
ich Titel aus dem ‚Verlag an der Ruhr’
in die Hand: kritisch, begutachtend,
manchmal neidisch, manchmal erleichtert.
Immer habe ich dabei das verlegerische
Herzblut gespürt, mit dem dieses
beeindruckende Programm komponiert wird.“

Peter E. Kalb,
ehemals Verlagsgruppe Beltz


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„25 Jahre Verlag an der Ruhr
(Aus der Sicht eines, der schon früh dabei war)
Vom Kellerkind zum Verlagshaus,
Vom Schreibmaschinenschnippellayout zum Desktop Publishing,
Vom grauen Ökopapier zum Bilderdruck,
Vom Kellerregal zum Lagerwesen,
Vom „Mädchen für alles“ zum Verlagsteam,
Von Freiarbeit zur Werkstatt,
Von Tschernobyl zum Berliner Chill,
Vom bewegten Lehrer zur Lehrerbewegung,
Von täglich 20 Zigaretten zu täglich 20 Kilometern,
Von Willfried zu Wilfried,
Von Mensch zu Mensch:
Schön, dass manche Dinge sich nicht ändern.
Herzlichen Glückwunsch aus Düsseldorf

Winfried Kneip,
Geschäftsführer Yehudi-Menuhin-Stiftung

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"Lehrmeister und Komplizen“ – so betitelt
findet sich eine Reihe von Kunden auf unserer
Website wieder. Als ich diesen Titel
„fand“, dachte ich vor allen Dingen an
den Verlag an der Ruhr: Über 15 Jahre
hinweg lernten wir viel voneinander, entwickelten
uns gemeinsam weiter und
heckten zusammen Gutes aus. Auch im
richtigen Leben, soll heißen im Arbeitsalltag
– der Verlag ist souverän und
kompetent; er kann prima unterrichten!

Judith Tüch,
ebene N_Imageagentur


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Aber es gibt natürlich auch
distanziert Kritisches

"Nach über 25 Jahren geht der Verlag jetzt seine eigenen Wege ohne den Gründer und langjährigen Geschäftsführer sowie späteren Berater des Verlages Wilfried Stascheit und stellt sich damit neuen Herausforderungen. Dieser Abnabelungsprozess hat einige Kraft gekostet und vielleicht auch manche Autoren irritiert oder befremdet, aber um unsere neuen Vorhaben anzustoßen und den Verlag für die Zukunft zu wappnen, war dieser Schritt notwendig und hat uns stärker, selbstbewusster und unabhängiger gemacht."

Dorothea Karpinski, Carsten Behrendt, Karolin Gerritzen, Annika Renker
(die Führungsebene des Verlag an der Ruhr)

 

 

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Letzte Änderung: 25 Aug 2011